top of page
_MG_8510.jpg

Wenn Worte nicht mehr durchdringen, greife ich zur Gitarre.

Wenn Worte nicht mehr durchdringen, greife ich zur Gitarre.

 

Mein Album ‚Hope' (2024) verhandelt dieselben Spannungen, die ich mit Kunden navigiere und in meinen Büchern erkunde: Wie bleiben wir menschlich in komplexen Zeiten? Das ist kein Nebenprojekt – es ist der Beweis, dass Ganzheitlichkeit nicht nur ein Konzept ist. Es ist, wie ich lebe.

Einflüsse

Meine Texte entspringen derselben Quelle wie meine Bücher und Beratungsarbeit: der Spannung zwischen dem, wer wir sein sollen und wer wir wirklich sind. Die Songs ringen mit dem, was meine Klienten in Vorstandsetagen erleben und was wir alle um 3 Uhr morgens kennen – die Suche nach Sinn, den Mut zur Authentizität, die Frage, ob wir verrückt geworden sind oder die Welt.

Mein Sound lebt von Dave Matthews, John Mayer, Paul Simon, aber auch Bahamas, Madison Cunningham und Jacob Collier – Künstler verschiedener Generationen, die alle verstehen: Komplexität muss nicht abgehoben sein.

Ich spiele regelmäßig Konzerte in ganz Deutschland und verwandle jeden Auftritt in einen Raum, wo Mut und Inspiration auf Gemeinschaft treffen.

 

Ob ich gerade tief in einem Buchmanuskript stecke oder an neuen Songs arbeite: Meine kreative Arbeit fließt zwischen den Medien, jedes bereichert das andere. Hier lebe ich vor, was ich über Full Expression sage – nicht für andere performen, sondern teilen, was echt ist.

bottom of page